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Benutzerdefiniertes Umstellen des WLAN-Kanals nicht möglich

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    • engi-spark schrieb:

      DJI weiss sich nicht anders zu helfen, als mich auf ihre Kompatibilitätsliste zu verweisen
      Das machen jedoch alle Hersteller, und nicht nur bei Drohnen!
      Manchmal hatte ich mir sogar eine solche Kompatibilitätsliste gewünscht!
      Für uns natürlich kein Trost!

      engi-spark schrieb:

      Jetzt am besten vergessen, dass man da was verstellen kann. Sonst komme ich noch auf die Idee, wieder auf 5.8GHz zu wechseln.
      Hauptsache Du vergisst jetzt nicht wie Du's letztendlich doch hinbekommen hast! :thumbup:

      Gruß Wolfgang
    • rumtreiber schrieb:

      Hauptsache Du vergisst jetzt nicht wie Du's letztendlich doch hinbekommen hast!
      Deswegen habe ich es hier nieder geschrieben. Nicht nur als Hilfestellung für andere, sondern auch für mich ;) . Hier mal ein Link zur 4.1.22 App: Link. Nach dem Installieren, bei ersten Start bitte WLAN an lassen, da sich die DJI GO 4 App dann noch ihre Resourcendatei zieht. In diesem Fall glaub ich, waren es 67MB.

      rumtreiber schrieb:

      Das machen jedoch alle Hersteller, und nicht nur bei Drohnen!
      Manchmal hatte ich mir sogar eine solche Kompatibilitätsliste gewünscht!
      Für uns natürlich kein Trost!
      Nee, ein Trost ist das wahrlich nicht. Viele der aufgeführten Smartphones sind nicht gang günstig. Wenn das Konto schon von der Anschaffung der Drohne her gut geschunden ist, dann ist da manchmal nicht mehr allzuviel für ein neues Handy übrig. Ich habe gestern mal bei Amazon nach IPhones geschaut. Als Refubirshed-Geräte sind 6s-Phones schon ab 200€ bis 300€ zu bekommen. Im Gegensatz zu Android, sollen wohl iPhones allesamt mit der DJI GO 4 App bestens klar kommen. Daher wäre ein solches iPhone zum fliegen wohl empfehlenswerter als ein Androide. Egal, mein Galaxy J6 funktioniert abgesehen von der Frequenzauslastungsanzeige, bestens mit der DJI GO 4. Langfristig steht bei mir ohnehin die Xiaomi Fimi X8 SE auf der Wunschliste.

      Gruß Stefan.
    • Hier noch einmal eine Niederschrift, wie ich es gestern letztlich hinbekommen habe:

      Softwarestände:
      Spark: 01.00.1000(AC)
      Kontroller: 01.00.0600(RC)
      DJI GO 4: 4.1.22

      Spark und Kontroller sind also Firmwareseitig auf dem neusten Stand, nur die App ist mit der 4.1.22 relativ alt. So alt, dass bei einer Verbindung per USB-OTG zwar das FPV-Bild übertragen wird, aber bei GPS wird keine Satellitenanzahl angezeigt und bei WLAN steht nur N/A. Auch wenn man ins WiFi-Menü geht, sieht man das folgende Bild:
      Diagramm-leer.jpg
      Ein leeres Diagramm, welches auch nicht initialisiert wurde. Hier ist offenbar das rohe Diagramm, wie es seitens DJI programmiert wurde, zu sehen. So sieht es aus, wenn keinerlei Daten für das Diagramm zur Verfügung stehen.

      Entsprechend funktioniert das Zurück setzen auf 2,4GHz nur wenn Smartphone und Kontroller über WLAN-verbunden sind. Leider aber auch nicht immer. Hier musste ich auch wieder alles etliche Male ein und ausschalten, ehe ich
      Spark-No-Bars00.jpg
      auch mal wieder Balken im Diagramm hatte. Aber wenn Balken angezeigt werden, sofort auf "Custom"/"Benutzerdefiniert" tippen und beispielsweise Kanal 4 auswählen. Das FPV-Bild wird dann grau und die Spark beginnt wieder schnell gelb zu blinken. Sucht man nun den Kontroller im WLAN-Menü, ist dieser nicht mehr zu finden, da er auf 5,8GHz gewechselt hat. Am besten also noch schnell im Android-WLAN-Menü schauen, ob der Kontroller auch tatsächlich nicht mehr zu finden ist. Wenn dem so ist, können nun Spark und Kontroller abgeschaltet und die DJI GO 4 App auf die aktuellste Version aktualisiert werden. Ist die App wieder aktuell, Spark und Kontroller einschalten, Kontroller und Smartphone per USB-OTG verbinden und in der App schauen, ob wieder die 2,4GHz oben rechts in der App angezeigt werden.

      Ich hoffe diese Anleitung hilft jedem, der seine Spark ebenfalls auf 2,4GHz bringn möchte, weiter.

      Liebe Grüße von der Oder, Stefan.
    • engi-spark schrieb:

      Nee, ein Trost ist das wahrlich nicht. Viele der aufgeführten Smartphones sind nicht gang günstig. Wenn das Konto schon von der Anschaffung der Drohne her gut geschunden ist, dann ist da manchmal nicht mehr allzuviel für ein neues Handy übrig. Ich habe gestern mal bei Amazon nach IPhones geschaut. Als Refubirshed-Geräte sind 6s-Phones schon ab 200€ bis 300€ zu bekommen. Im Gegensatz zu Android, sollen wohl iPhones allesamt mit der DJI GO 4 App bestens klar kommen. Daher wäre ein solches iPhone zum fliegen wohl empfehlenswerter als ein Androide. Egal, mein Galaxy J6 funktioniert abgesehen von der Frequenzauslastungsanzeige, bestens mit der DJI GO 4. Langfristig steht bei mir ohnehin die Xiaomi Fimi X8 SE auf der Wunschliste.
      Der Vorteil von Apple-Geräten liegt ganz klar darin, dass es nur eine überschaubare Anzahl gibt. Jedes Gerät hat eine klar definierte Hardwareausstattung, die dann immer gleich ist. Wenn man beispielsweise ein iPad Mini 4 verwenden will, dann weiß man ganz genau welche Hardware da drin ist. Des weiteren ist das Betriebssystem optimal auf die vorhandene Hardware abgestimmt und es gibt nur eine aktuelle iOS-Version. Es passt eben alles ideal zusammen. Das kann man von Android-Geräten wahrlich nicht sagen, unterschiedlichste Hardware, unterschiedlichste Android-Versionen, ggf. vom Smartphone-Hersteller noch modifiziert, Unmenge an unterschiedlichsten Herstellern, etc..
      Das macht es Softwareherstellern (im speziellen Fall DJI) natürlich sehr schwer, alle möglichen Geräte auf Kompatibilität zu testen und eine Funktionsgarantie zu geben. Das ist bei Apple-Geräten weitaus einfacher.

      Immer wieder fällt mir auf, dass ein hochwertiger Kopter gekauft wird und man aus einer Ecke ein altes Smartphone auskramt und meint es müßte problemlos funktionieren. Wenn es dann nicht so richtig klappt wird auf DJI geschimpft. Ich bin schon der Meinung, dass auch das Smartphone in etwa auf dem technischen Level des Kopters sein sollte, damit alles möglichst problemlos funktioniert. Kommt mir manchmal so vor, als wenn ich ein neues, modernes Auto kaufe und die Reifen weglasse, weil ich noch ein paar alte Trabi-Reifen rumliegen habe.

      Sorry, ich will damit niemandem auf die Füße treten, also nehmt es nicht persönlich. Sind meine Erfahrungen aus einer Menge von Beiträgen, die ich gelesen habe (auch in anderen Foren).

      Klar sind moderne Smartphones nicht ganz billig und es ist nicht schlecht, wenn es auch ein älteres, bereits vorhandenes seinen Dienst tut. Aber man muß immer damit rechnen, dass es zu Einschränkungen kommen kann. Die Spark hat zudem ja noch ihre Besonderheiten.

      Aber unabhängig davon freue ich mich natürlich, dass es nun wieder funktioniert und wünsche allzeit guten Flug! :)

      Grüße Frank
    • Hallo Frank,

      stimmt schon, was Du schreibst. Aber nach der Spark war mein Konto einfach leer geputzt. Da hat es dann nicht mehr für ein iPhone oder ein gehobenes Android-Handy gereicht. Und derzeit sieht es leider nicht viel anders aus. Die Arbeit bringt gerade das Geld rein, welches wir zum Leben brauchen. Auch für die X8 SE ist längeres sparen angesagt.

      Das Konzept des iPhones klingt recht interessant. Viel besser als bei den zahllosen, verschiedenen Android-Geräten, wo jedes Gerät eine andere Hardwarezusammensetzung hat und der Hersteller sich eine Androidversion auf sein Gerät adaptiert. Vielleicht wechsle ich auch irgendwann mal zum iPhone. Android ist ja leider auch als ziemliche Datenkrake bekannt, wo es einer App nicht schwer fällt an wichtige Daten heran zu kommen und dem Programmierer nach Hause zu senden.

      SternTV hatte dazu mal in einer Sendung ein tolles Experiment gestartet. Die hatten eine App geschrieben. Einen Partymanager für München. Eine App in welcher viele Veranstaltungen in München aufgeführt waren. Was niemanden der App-Nutzer so wirklich gestört hatte, waren die vielen Berechtigungen, welche die App haben wollte. Damals hatte man aber nur 2 Optionen: Berechtigungen akzeptieren und installieren, oder nicht installieren. Da die Berechtigungen auch recht allgemein formuliert sind, hat sich da keiner groß Gedanken drüber gemacht. Nun hatte die App alle Freiheiten, um die Bilder, welche auf den Smartphones gespeichert waren, zusammen mit den GPS-Koordinaten, zu SternTV in die Redaktion zu senden. Und diese schauten nicht schlecht, als dann plötzlich und unerwartet ein Kamerateam von SternTV vor der Tür stand, mit etlichen Ausdrucken der Bilder, welche auf dem Smartphone gespeichert waren.

      Ich hoffe, die iPhones sind da etwas besser in Sachen Datenschutz aufgestellt als Android.

      Gruß Stefan.
    • In Sachen Apple und Andere Hersteller kann man sehr unterschiedlicher Auffassung sein.
      Sicherlich hat das iphone Vorteile dadurch, dass die Anzahl von Geräte, sowie Betriebssystemen gering ist.
      Ich, meinerseits lehne Apple jedoch trotzdem grundsätzlich ab!
      Ich kann für mich nicht befürworten, dass sowohl die Hardware, als auch das Betriebsystem nur ausschliesslich aus einer Hand stammt.
      Außerdem hat der Hersteller auch sehr rigide Vorstellung von der Software, die auf "seinen" Geräten läuft.
      Ich selber habe auch schon mal hin und wieder Software programmiert. Auch Apps. Für Apple würde ich das nicht tun!
      Apple ist der Erfinder des digitalen Rechtemanagements. Apple hat andere Schnittstellen. Wäre ja auch zu einfach, wenn man einfach kopieren könnte.
      (Ich rede jetzt hier nicht von illegalem Kopieren)
      Viel Schimpfe hat damals Microsoft bekommen. Aber die hatten ja nur das Betriebsystem und ein wenig Software.
      Die Hardware wurde von Tausenden Herstellern produziert. Oder einfach selbst zusammen gebaut. Da lief aber auch dann Linux, etc drauf!
      Apple ist viel schlimmer und hat viel mehr Macht über seine Kunden als alle Anderen Hersteller zusammen. Die schliessen solch eine Vielfalt und Flexibilität aus!
      Glücklicherweise gibt es nicht nur Apple! Und glücklicherweise funktionieren unsere Kopter nicht nur mit Apple!
      Vielfalt hat auch seine Vorteile! Und das nicht nur im Preis!

      Gruß Wolfgang
    • rumtreiber schrieb:

      Außerdem hat der Hersteller auch sehr rigide Vorstellung von der Software, die auf "seinen" Geräten läuft.
      Und genau das sehe ich als grossen Vorteil, nicht nur bezogen auf die DJI GO App! Ich bin kein Apple Fan, Filme schneiden und Fotos bearbeiten tue ich seit jeher auf Windows Systemen und daran wird sich so schnell nichts ändern. Aber was die Apps angeht, und davon habe ich speziell zum Thema Filmen und Photografieren in Kombination mit diversen Devices sehr viele, ist auf Apple einfach Verlass. Bei Apple ist der limitierende Faktor das Alter des Devices, bei Android kommen neben den ganzen verschiedenen Hardwarekombinationen noch die Android Versionen dazu. Als Informatiker und Client System Engineer nervt mich das schon im beruflichen Bereich, da brauch ich das nicht auch noch bei meinen Hobbys. Ja, Apple ruft seit jeher stolze Preise auf, aber das tun mittlerweile viele andere Hersteller auch. Jeder wie er mag, aber bei der Fliegerei verlasse ich mich voll und ganz und sehr gerne auf Apple. Dabei müssen es auch nicht immer die neusten Geräte sein.

      Was ich auch nie verstehen werde... viele schimpfen auf Apple, Microsoft oder DJI weil diese eine bestimmte Grösse erreicht haben oder den Markt dominieren. Dabei wird immer vergessen dass diese Firmen auch klein und einfach angefangen haben und ein, zwei Köpfe geniale Ideen hatten welche sie in einer Hinterhofgarage mit viel Fleiss, Ehrgeiz und kleinem Budget umgesetzt haben.
      Kopter UND Hirn einschalten beim fliegen...
    • Hallo Wolfgang,

      ich wollte hier eigentlich keine Grundsatzdiskussion über pro und contra bezüglich Apple eröffnen. Mir ging es eigentlich nur darum, zu erklären, warum es mit Apple-Geräten im Kopterumfeld zu weniger Problemen kommt. Dass das so ist, ist nun mal ein Fakt. Natürlich gibt es Android-Geräte, die auch prima funktionieren.
      Mir persönlich ist es völlig egal und wahrscheinlich auch den meisten Nutzern mit welchem Smartphone und Betriebssystem der Kopter rumfliegt. Hauptsache es tut was es soll.

      Natürlich steht es Dir frei diesen oder jenen Hersteller nicht zu mögen, aber deswegen muß man nun nicht über diese herziehen. Mache ich grundsätzlich nicht. So werde ich z.B. nie über andere Kopterhersteller herziehen, weil ich DJI-Kopter habe. Ich weiß natürlich nicht inwieweit Du Dich mit Apple-Geräten auskennst, also ob Du damit über einen längeren Zeitraum schon gearbeitet hast und welche schlechten Erfahrungen Du gemacht hast.

      Ich bin beruflicher Softwareentwickler seit vielen Jahren und habe in dieser Zeit mit unterschiedlichster Hardware und Betriebssystemen gearbeitet (CPM, DOS, Windows, Linux, OSX). Ich habe früher selbst eine Reihe von Computern "zusammengeschraubt", hatte jahrelang einen Root-Server auf Linux-Basis betrieben und mittlerweile habe ich alle meine lokalen Rechner (Desktop-PC, Notebook, Server) auf Apple umgestellt. Warum? Nicht weil ich den Namen Apple so mag, sondern weil es einfach super und solide funktioniert und ich mich auf meine eigentliche Arbeit viel besser konzentrieren kann. Das war bei Windows bei weitem nicht so.

      Im übrigen kann man auf dem Mac auch Windows und Linux nutzen. Entweder als eigenständig laufendes Betriebssystem oder als virtuelle Maschine. Letzteres nutze ich. Also OSX, Windows, Linux arbeiten parallel auf einem Rechner. OSX ist im Prinzip ein UNIX-System.

      Einen Mangel an Flexibilität und Vielfalt habe ich nicht. Ich kann auf einem Rechner Window-, OSX-, Android- und iOS-Programme entwickeln und auch sonst alles tun, was ich benötige. Da ich kein "Gamer" bin, brauche ich auch nicht alle halbe Jahre eine neue Grafikkarte.

      In dem Sinne - ich wünsche Dir etwas mehr Toleranz. Auch das Apple-Umfeld ist letztendlich in der Windows dominierten Welt ein Ausdruck von Vielfalt.

      Grüße Frank
    • N'abend Frank,

      Herziehen würde ich das jetzt nicht nennen, und falls es so rüberkommt:

      Selbstverständlich möchte ich hier keine Benutzer irgend eines Herstellers beleidigen.
      Ja noch nicht einmal einen Konzern.

      Da aber des öfteren im Zusammenhang mit der Steuerung eines Kopters die Empfehlung kommt, doch lieber ein iPhone zur Steuerung zu nutzen, weil ...
      ... habe ich doch nur darlegen wollen, dass ich dies nicht tun möchte, weil ...

      Das heißt doch nicht, dass es mir an Toleranz fehlt, oder?
      Jeder soll das tun, was er meint, und nur so gibt es Vielfalt und am Ende auch Innovation. Und das mag ich!
      Na ja, und eine Grundsatzdiskussion darüber führen möchte ich, wie Du, auch nicht.

      Gruß Wolfgang
    • Hallo Wolfgang,

      rumtreiber schrieb:

      Herziehen würde ich das jetzt nicht nennen, und falls es so rüberkommt:
      Kam schon so rüber. Ist natürlich jedem seine Sache was er nutzt und gut findet oder auch nicht. Jeder hat seine Vorstellungen und Ansprüche und das ist auch gut so.
      Leider lese ich es immer mal wieder, dass solche sinngemäßen Sprüche kommen: "Apple ist Mist", "DJI ist Mist", "Android ist Mist", etc..
      Das finde ich schade, denn hinter diesen Namen und natürlich auch anderen verbirgt sich im Regelfall eine riesige Infrastruktur, die die meisten leider nicht überblicken.
      Für mich ist ein Smartphone nur die sichtbare Spitze eines Eisbergs. Der Teil der unter Wasser ist, wird häufig nicht gesehen, aber ohne den gäbe es keine Smartphones und keine Kopter, zumindest wie wir sie heute kennen.

      Ich bin bezüglich solcher Markenverdammnis etwas sensibel. Im Übrigen auch in der umgekehrten Variante, die Markenglorifizierung. Beide führen zu nichts.

      Aber Schwamm drüber, nutzen wir die Möglichkeiten die die moderne Technik bietet und freuen uns an unserem Hobby :)

      Alles ist gut.

      Grüße Frank
    • rumtreiber schrieb:

      Also hast Du jetzt letztendlich doch wieder die neuste DJI GO 4 - Version drauf?
      Jupp, genau. Die 4.1.22 habe ich nur zum Umschalten der WLAN-Frequenz genutzt.

      Gruß Stefan.

      PS: Hatte die Spark eben nochmal kurz an. Frequenz stimmt, ist nach wie vor auf 2,4GHz. Ist ein komisches Gefühl, da durchs WLAN-Menü zu scrollen. Bloss nichts verstellen. Bloss nicht irgendwo rauf kommen. Naja, das Menü werde ich in Zukunft meiden. Ich habe mit der aktuellsten GO-App übrigens wieder keine Balken im Diagramm.

      Was ich bei der Spark noch begrüßen würde, wenn man Schärfe, Kontrast und Sättigung einstellen könnte. Irgendwo hatte ich mal einen Beitrag gefunden, wo einer seine GO 4 App gemodded hatte. Er hat seiner GO 4 App erzählt, seine Spark hätte den Mavic-Bildsensor, wodurch die gesamte Palette an Bildeinstellungen der Mavic verfügbar wurden. Das speichern in DNG war auch auswählbar, funktionierte aber nicht. Vermutlich weil die Firmware der Spark dafür nicht vorgesehen ist. Aber Änderungen in den Style-Optionen zeigten Wirkung. Mir würden schon die Style-Einstellungen reichen, um die Schärfe, Sättigung und Kontrast soweit runter zu fahren, dass in der Videobearbeitung mehr machbar wäre.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von engi-spark ()

    • engi-spark schrieb:

      Irgendwo hatte ich mal einen Beitrag gefunden, wo einer seine GO 4 App gemodded hatte ... ... Mir würden schon die Style-Einstellungen reichen, um die Schärfe, Sättigung und Kontrast soweit runter zu fahren, dass in der Videobearbeitung mehr machbar wäre.
      Das kann ich mir vorstellen!
      Nur könnte es dann wieder andere Schwierigkeiten mit dieser gemoddeten GO 4 App geben. Wer weis, was der für ein Smartphone hat und was er sonst noch so für sich modifiziert hat?
      Dann muss Du dich entweder damit abfinden, oder wieder Zeit in das Ummodeln in den Zustand davor investieren.
      Falls Du das tun solltest, dann musst Du auch wieder alles hier so schön dokumentieren, wie Du es sonst tust!
      Da haben wir ja nun schließlich mittlerweile ein Gewohnheitsrecht drauf! ;)

      Gruß Wolfgang
    • Hallo Wolfgang,

      den Thread habe ich wiedergefunden: Link. Soweit ich gelesen habe, sollen wohl Kontrast, Schärfe und Sättigung auch per Litchi einstellbar sein. Litchi kostet allerdings 24,99€. Wobei ich am überlegen bin, ob mir das Mehr an Möglichkeiten in der Videonachberbeitung das Geld wert sind.

      Mit rummodifizieren, davon halte ich nicht viel. Noch ist Garantie auf meiner Spark und das will ich mir durch Modifikationen nicht kaputt machen. Die offiziellen Apps sind getestet und vom Hersteller freigegeben, so dass bei deren Nutzung meiner Garantie nix droht. Und ich bin froh, meiner Spark wieder auf 2,4GHz zu haben. Da probiere ich nichts mehr.

      Gruß Stefan.
    • engi-spark schrieb:

      Soweit ich gelesen habe, sollen wohl Kontrast, Schärfe und Sättigung auch per Litchi einstellbar sein. Litchi kostet allerdings 24,99€. Wobei ich am überlegen bin, ob mir das Mehr an Möglichkeiten in der Videonachberbeitung das Geld wert sind.
      Da ich als Anfänger von Litchi noch nichts gehört habe, habe ich gerade eben mal bei Google-Play nachgeschaut um was es sich da überhaupt handelt. Dabei bin ich natürlich auch auf die zahlreichen Rezensionen gestoßen.
      Also habe ich dann eine Suche innerhalb der Webseite (Suchwort: spark) gestartet.
      Nach dem, was die Spark-Besitzer da von sich geben, hört sich das leider alles andere als überzeugend an.

      Ja, Modifizieren kommt für mich eh nicht in Frage. Habe meinen Spark ja erst ein paar Tage und konnte aus Zeit- und Wettermangel mich bislang nur innen mit ihm beschäftigen.
      Aber wenigstens konnte ich mich so schon mit einigen Einstellungen vertraut machen. Unter anderen, wie gesagt, auch mit der Umstellung auf das 2.4 GHz-Band.
      Ich warte nun ungeduldig auf Mitte kommender Woche, wo ich mehr Zeit haben werde und das Wetter auch wesentlich besser sein soll.

      Gruß Wolfgang aus dem nassen und stürmischem Ruhrgebiet
    • Litchi funktioniert mit all meinen DJI Koptern einwandfrei, auch mit der Spark. War heute morgen mit drei verschiedenen Koptermodellen (alles DJI) fliegen und habe mit allen mindestens einen Flug mit Litchi absolviert. Die App kann ich, zumindest auf iOS, vorbehaltlos empfehlen. iOS erwähne ich deshalb explizit weil ich mit Litchi noch nie in Kombination mit einem Android Device geflogen bin.
      Kopter UND Hirn einschalten beim fliegen...
    • Tigertrail schrieb:

      Litchi funktioniert mit all meinen DJI Koptern einwandfrei, auch mit der Spark. War heute morgen mit drei verschiedenen Koptermodellen (alles DJI) fliegen und habe mit allen mindestens einen Flug mit Litchi absolviert.
      Cool. Dann mal 2 Fragen an Dich:
      - Kann ich die Spark mit Litchi auch per USB-OTG fliegen?
      - Kann ich bei der Spark Kontrast, Sättigung und Schärfe verändern?

      Gerade Punkt 2 wäre mir wichtig und der eigentliche Grund, um mir Litchi zu kaufen.

      Gruß Stefan.
    • Ich muss leider beide Fragen verneinen, resp zumindest die Zweite mit Sicherheit.

      Ich nutze in Kombination mit der Spark nur WLAN, keine OTG Kabel Verbindung. Zu Zwei: da Litchi auf die DJI SDK zugreift und diese Veränderungen an Kontrast, Sättigung und Schärfe nicht vorsieht funktioniert das auch nicht mit Litchi. Da kann aber Litchi nichts für. ;)
      Kopter UND Hirn einschalten beim fliegen...
    • Alles klar. Danke für die Auskunft ;) .

      Dann bleibe ich bei der DJI GO 4 App. Schließlich möchte ich 2,4GHz zwischen Kontroller und Spark nutzen. Da mein Androide keine 5,8GHz kann, welche dann für die Verbindung zwischen Smartphone und Kontroller übrig bleibt, muss hier das OTG-Kabel her.

      Tigertrail schrieb:

      da Litchi auf die DJI SDK zugreift und diese Veränderungen an Kontrast, Sättigung und Schärfe nicht vorsieht funktioniert das auch nicht mit Litchi. Da kann aber Litchi nichts für.
      Kann ich nachvollziehen. Sowas ähnliches ist mir beim Programmieren mit Delphi/Lazarus auch schon untergekommen. Eine Anwendung deren Quellcode verfügbar war und die ich nicht komplett neu geschrieben habe, aber deren Aussehen ich etwas umgestaltet und neue Funktionen hinzugefügt habe. So ähnlich verstehe ich das auch mit Litchi. Was der Quellcode von DJI nicht hergibt, kann auch Litchi nicht.

      Gruß Stefan.