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Hubsan 501 s macht was er will

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    • Ich hatte meine beiden H501S bei Gearbest für je 160€ gekauft. Da war aber ganz klar angegeben das der Versand aus einem EU-Lager erfolgt.
      Tatsächlich war das Lager sogar in Deutschland und die Beiden dann schon nach 4 Tagen bei mir. Bei Versand aus Honkong oder Singapur
      hätte ich die auch nicht gekauft. Ich kenne diese "blöden Spielchen" vom Zoll zur genüge. Da hab ich echt keine Lust drauf...
    • Andrew_r schrieb:

      Slonzok schrieb:

      steht nix vom Kalibrieren und Binden Gyroskop/Kreiselstabilisator
      Doch,Bedienungsanleitung:
      Kapitel 6.2: Binding
      kapitel 9.1: Compas Calibration
      Kapitel 9.2: Horizontal Calibration
      Kapitel 9.3: Rotation Calibration
      Kapitel 10: Transmitter stick Calibration

      Allerdings gebe ich dir recht: Da steht nicht das man das machen muss. Da steht nur das man das machen soll wenn sich ungewöhnliches Flugverhalten zeigt.
      Hallo Andrew_r,
      ich habe gemeint Accelemeter/Beschleunigungssensoren kalibrieren,Binden, steht nicht in normalem Anleitung.
    • Andrew_r schrieb:

      Ich hatte meine beiden H501S bei Gearbest für je 160€ gekauft. Da war aber ganz klar angegeben das der Versand aus einem EU-Lager erfolgt.
      Tatsächlich war das Lager sogar in Deutschland und die Beiden dann schon nach 4 Tagen bei mir. Bei Versand aus Honkong oder Singapur
      hätte ich die auch nicht gekauft. Ich kenne diese "blöden Spielchen" vom Zoll zur genüge. Da hab ich echt keine Lust drauf...
      Gute Tipp, habe meinen direkt aus China.
    • Katerchen schrieb:

      Hallo Anderw,

      du hast Recht, man sollte dies alles durchlesen.

      Aber wen man keine Erfahrung hat über Funkgesteuerte Modelle, kann man die
      eigene Problematik nicht verstehen und erkennen. Dann kommt noch dazu dass
      es ein Kopter ist. Man kann es 10 mal durch lesen und kann es nicht anwenden.
      Neulinge haben es besonders schwer. Wenn ich nur an die Frage denke, was sagt
      deine Telemetrie, wusste ich nicht was gemeint ist. Deshalb schreibe ich auch
      keine Fachbegriffe in meinen Beiträgen. Zum Beispiel: was ist Binden, soll ich
      ihn irgendwo festbinden, wir wissen das, Neulinge nicht, sie sind unbedarft.
      Hallo Katerchen,
      bevor ich meine Drohne gestartet habe, wurde die ganze Anleitung(Deutsch) von mir gelesen.
      (Davor habe ich den 502 s.)
      Steht aber wie ich schon gesagt habe, nicht alles wie hier in Forum drin.
      Was komischerweise stand, das "compas kalibrieren§ 1 und 2 was mit meiner Software gar nicht nötig war.
      Wäre die Drohne nicht abgestürzt, hätte ich auf das Forum gar nicht Aufgestossen, und einiges nicht gewusst.
      Ich will nur damit sagen das mit dem normalem Anleitug sollte erklärt werden damit man die Drohne bedienen und fliegen kann.
      Im anderen fall , sollte es verboten werden die Kopter in DE zu verkaufen.
      Ich bin hier kein Profi, was noch lange nicht bedeutet dass ich manches nicht Verstehen kann.

      Mfg
      Slonzok
    • Andrew_r schrieb:

      Hubsano schrieb:

      Mir hat der Zoll in Krefeld mal einen Kopter nicht ausgehändigt, weil keine deutsche Bedienungsanleitung dabei war
      Tja, was soll ich sagen? Rein rechtlich hat der Zoll völlig recht. So ärgerlich das auch ist
      Mir geht diese Bevormundung ziemlich auf den Sender. Gut, wenn ein Händler das einführt, kann man den Käuferschutz als Grund gelten lassen. Wenn ich das für mich kaufe, mir eine englische Bedienungsanleitung völlig reicht, weil ich nämlich auf einer staatlichen Schule Englisch gelernt habe, betrachte ich das als eine ziemliche Unverschämtheit und staatliche Bevormundung.

      Aus dem Krankenhaus kann ich auch auf eigenen Wunsch gegen den ärztlichen Rat entlassen werden. Ich bin gespannt, wann das abgeschafft wird (sorry für leichtes OT).
    • Nicht der Zoll sondern die Bundesnetzagentur macht die Vorschriften.
      Dabei hat die BNA nach meiner Meinung die falsche Berufsauffassung.
      Die BNA hat die technische Ausstattung, um jedes Gerät testen und prüfen zu können, um ggf. nachträglich eine Genehmigung oder Freigabe zu erteilen.
      Aber sie machen es nicht.
      Im Regelfall geht es um die EMV, die elektromagnetische Verträglichkeit.
      Wenn ich mit meinem Auto Eigenbau zum TÜV fahre, untersucht der Prüfer, ab er das Fahrzeug zulassen kann und nicht wie er es am besten ablehnen kann.
      Genau das geschieht aber bei der Bundesnetzagentur.
      Statt zu prüfen, ob ein Gerät den Vorschriften entsprechen könnte, wird er von vorn herein abgelehnt, nur weil einige Aufkleber fehlen.
      Das ist für mich die falsche Berufseinstellung und verbraucherfeindlich.
      Eigentlich macht die BNA damit Wirtschaftspolitik.
      Sie will den deutschen Markt stärken und ausländische Produkte vom Markt fernhalten.
      Bist du neu hier und fliegst einen Hubsan? Dann klicke bitte auf diesen Link: Bitte vor der 1. Frage lesen
      LG
      Uli
    • ...also erst mal Grundsätzlich. Es geht um Produktsicherheit und das ist für den Verbraucher grundsätzlich erst mal nicht schlecht.
      Das ganze "Theater" hat seinen Ursprung im Produktsicherheitsgesetz Richtlinie 93/68/EWG des Rates. Ist also keine Ausgeburt unseres States,
      sondern der EU. Daraus entstanden sind folgende Richtlinien:


      • 87/404/EWG (einfache Druckbehälter)
      • 88/378/EWG (Sicherheit von Spielzeug)
      • 89/106/EWG (Bauprodukte)
      • 89/336/EWG (elektromagnetische Verträglichkeit)
      • 2006/42/EG (Maschinen)
      • 89/686/EWG (persönliche Schutzausrüstungen)
      • 90/384/EWG (nichtselbsttätige Waagen)
      • 90/385/EWG (aktive implantierbare medizinische Geräte)
      • 90/396/EWG (Gasverbrauchseinrichtungen)
      • 91/263/EWG (Telekommunikationsendeinrichtungen)
      • 92/42/EWG (mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickte neue Warmwasserheizkessel) und
      • 73/23/EWG (elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen)



      Hubsano schrieb:

      Nicht der Zoll sondern die Bundesnetzagentur macht die Vorschriften.
      Nein, Die EU macht die Vorschriften. Deutsche Behörden setzen diese EU vorschriften nur in Nationales Recht um.


      Zu jeder diesen Europäischen Richtlinien gibt es tausende weiterführende Richtlinien und harmonisierte Normen.
      Es ist dabei unerheblich ob eine deutsche Firma für den deutschen Markt herstellt, eine französische für den französichen Markt,
      oder eine schwedische Firma für Rumänien herstellt. Die Richtlinien gelten für ALLE und so ist es nur recht und billig, das auch
      Hersteller ausserhalb der EU sich an das Produktsicherheitsgesetz halten müssen.
      Und das umfasst eben alles, angefangen beim bunt angemalten Holzspielzeug bis hin zur Braunkohle-Abbaumaschine.
      Und das ist auch erst mal gut so. Ich möchte auch nicht, das mein Enkel seine Holzklötzchen ablutscht und sich dadurch eine
      Cadmiumvergiftung zuzieht. Oder das mir ein Lipo in der Hand explodiert.
      Zuständig für die Konformitätsbewertung ist zunächst mal der Hersteller und nicht eine nationale Behörde.
      Tut dieser das nicht, Ist der Importeur (Inverkehrbringer) dafür zuständig.
      Somit sind die Hürden für ein Inverkehrbringen eines Produktes auf dem europäischen Markt für ALLE Hersteller WELTWEIT
      identisch. Und wenn die "Chinesen" meinen diese Regeln unterwandern zu müssen, ist es nur richtig deren Produkte an der Grenze
      abzufangen. Die Japaner und Südkoreaner halten sich doch auch an diese Regeln...

      Hubsan kann sich noch froh schätzen, das es die Copter als Spielzeug einstufen kann, sonst würden sie nämlich unter die Maschinenrichtlinie fallen
      und dann wird es so richtig "eklig". Dann wären die Rotoren aber ganz sicher nicht mehr freilaufend (ohne Schutzkäfig)

      Hubsan hat sein Produkt hinsichtlich folgender Richtlinien bewertet:
      RED Directive: 2014/53/EU (Bereitstellung von Funkanlagen)
      EMC Directive: 2014/30/EU (elektromagnetische Verträglichkeit)
      Low Voltage Directive: 2014/35/EU (Bereitstellung elektrischer Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen)
      ROHS Recast Directive: 2011/65/EU (Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten)
      WEEE Directive: 2012/19/EU (Elektro- und Elektronik-Altgeräte)
      REACH Regulation: EU No 835/2012,EC No 1907/2006 (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) hinsichtlich Anhang XVII (Cadmium)

      und dazu folgende harmonisierte Normen zu Hilfe genommen:
      Safety EN60950-1:2006 + A11:2009 + A1:2010 +A12:2011 + A2:2013; EN 62479:2010
      EMC EN 301 489-1 V2.1.1; EN 301 489-3 V2.1.1
      Radio EN 300 440 V2.1.1
      ROHS IEC 62321-2:2013,IEC62321-1:2013,IEC62321-3-1:2013,IEC62321-5:2013,IEC62321-4:2013,IEC62321-7-1:2015,IEC62321:2008,IEC62321-6:2015
      WEEE 2012/19/EU
      REACH EN1122:2001 Method B Singed

      ... Ups, ich sehe gerade, das sie den Copter nicht nach: Richtlinie 88/378/EWG des Rates vom 3. Mai 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Sicherheit von Spielzeug

      bewertet haben. Und auch nicht nach: Richtlinie 2006/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Mai 2006 über Maschinen
    • Ich habe gerade noch mal bei Parrot nachgesehen. Die bewerten ihre Drohnen auch noch nach:


      DIN EN 71-1 Sicherheit von Spielzeug - Teil 1: Mechanische und physikalische Eigenschaften
      DIN EN 71-2 Sicherheit von Spielzeug - Teil 2: Entflammbarkeit
      DIN EN 71-3 Sicherheit von Spielzeug - Teil 3: Migration bestimmter Elemente


      DIN EN 62115:2015-02;VDE 0700-210:2015-02 VDE 0700-210:2015-02 Elektrische Spielzeuge - Sicherheit
      2001/95/CE RICHTLINIE 2001/95/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 3. Dezembe r2001 über die allgemeine Produktsicherheit


      Die haben als europäischer (Französischer) Hersteller ihre Hausaufgaben gemacht.


      Hubsan hält das offensichtlich nicht für nötig. Somit ist die CE-Erklärung nicht Ok und die Drohne hat kein CE.


    • Auszug aus:


      CE-Kennzeichnung – Haftungsfalle für Hersteller & Co.



      Grundlage für die CE-Kennzeichnung Gesetzliche Grundlagen für die Produktkennzeichnung sind also EU-Richtlinien (z. B. die Maschinenrichtlinie 98/37/EG bzw. 2006/42/EG) und deutsche Gesetze, die diese entsprechend in nationales Recht umsetzen, zum Beispiel das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG). Ist die CE-Kennzeichnung in einer EU-Richtlinie vorgesehen, darf das entsprechende Produkt nur mit dem CE-Kennzeichen in den Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden.

      Konformitätsbewertungsverfahren Bevor das CE-Kennzeichen auf dem Produkt angebracht wird, muss der Hersteller bzw. sein Bevollmächtigter ein Konformitätsbewertungsverfahren durchführen. Das Produkt muss die Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien einhalten. Es ist eine Risikoanalyse durchzuführen, um eventuell von dem Produkt ausgehende Gefahren zu ermitteln und diese gegebenenfalls zu beseitigen.


      Ordnungs- und strafrechtliche Verstöße Verstöße können die Behörden - unabhängig davon, ob sie vorsätzlich oder fahrlässig erfolgt sind - als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld ahnden, das beispielsweise beim Inverkehrbringen von WLAN-Routern ohne CE-Kennzeichen bis zu 50.000 Euro betragen kann


      Haftung des Herstellers Schwerwiegende Folgen können sich ebenfalls für die Produkthaftung ergeben. Für Verstöße muss grundsätzlich der Hersteller geradestehen, wobei verschiedene Varianten denkbar sind. Bringt er das CE-Kennzeichen z. B. an einer Maschine an und sind die Auflagen zur Kennzeichnung nicht erfüllt, muss er im Schadensfall vollumfänglich haften.


      Import und Umbau Für die CE-Kennzeichnung kann auch der Importeur verantwortlich gemacht werden, wenn ein Produkt, das außerhalb der EU hergestellt wurde, in die EU importiert werden soll.
    • EU Recht sollte in allen EU Staaten gleich gehandhabt werden.
      Wieso wird mein Kopter, wenn er rechtmäßig über England in die EU eingeführt wird, vor meine Türe geliefert und wenn er rechtmäßig über Deutschland eingeführt wird, vom Zoll zurückgehalten?
      Ich denke, man kann kaum behaupten, dass sich die Engländer nicht an die Regeln halten.
      Hier übrigens die Declaration of Conformity von unserem geliebten H501: Konformität-H501.pdf
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      LG
      Uli
    • Hubsano schrieb:

      EU Recht sollte in allen EU Staaten gleich gehandhabt werden.
      Wieso wird mein Kopter, wenn er rechtmäßig über England in die EU eingeführt wird, vor meine Türe geliefert und wenn er rechtmäßig über Deutschland eingeführt wird, vom Zoll zurückgehalten?
      Ja, sollte...
      Grundsätzlich ist das wohl eher ein "Problem" der Zollkontrollen. Offensichtlich wird nicht in jedem Land so gründlich kontrolliert wie in Deutschland.
      Bei solchen Artikeln werden wohl nur Stichproben kontrolliert. Der eine hat "Glück" der andere das "Pech" das der Zoll das abfängt.
      Deutschland ist da offensichtlich gründlicher als ander EU Staaten. Gerne auch immer genommen der Weg über Holland. Die scheinen da auch nicht
      so engmaschig zu kontrollieren. Und ist der Artikel erst mal am Zoll vorbei und in der EU, ist es eh vorbei mit weiteren Kontrollen.

      Ändert aber nichts an der Rechtmäßigkeit. Und Importiere ich etwas aus außerhalb der EU was nicht CE-konform ist und habe das "Glück" das der Zoll das nicht abfängt,
      bin ich als Inverkehrbringer auch noch haftbar...

      Aber letztendlich muss ich ganz ehrlich zugeben: Ich mag den deutschen Zoll überhauptnicht... Und will ihn an dieser Stelle ganz sicher nicht verteidigen.
      Aber letztendlich machen die Zolljungs auch nur die Arbeit die ihnen vorgeschrieben wird...
    • Hubsano schrieb:

      Wieso wird mein Kopter, wenn er rechtmäßig über England in die EU eingeführt wird
      Nur weil er beim Zoll durchgerutscht, ist er noch lange nicht rechtmäßig in der EU.
      Ein illegaler Einwanderer wird auch nicht zu einem legalen Einwanderer nur weil er nicht geschnappt wurde.

      Interessant ist aber die Haftungsfrage. Bestellst du direkt in China und das Teil kommt am Zoll vorbei und bei dir an,
      bist du der haftbare Inverkehrbringer.
      Bestellst du in England, dann muss ihn ja schon irgendwer nach England importiert haben. Somit ist der dann der
      Inverkehrbringer und in Haftung.

      Und das ist nicht ganz unerheblich, immerhin haben die Hubsis keine gültige CE

      Interessant wird es dann wenn du den Copter weiterverkaufst...
    • Hubsan hat geantwortet.
      Es ging um die Frage, warum der Kopter mit der brandneuen FC 1.1.46 nach der automatischen Kalibrierung trotzdem nach wenigen Sekunden in die manuelle Kalibrierung übergeht.

      Hi Uli,

      Thank you for contacting us. To better understand you and diagnose you can you please provide me a video from beginning until you can know longer continue. Please make sure in video you have a clear view of the transmitter (TX) and led lights of the drone when problem is happening. If file size to large, please upload to youtube.com or dropbox.com

      Thank you for your cooperation and have a great day!!

      Best regards,

      Vivian Franco


      @Slonzok,
      Peter, die wollen von dem Vorgang jetzt ein kurzes Video.
      Da ich mit Videos nix am Hut habe, hoffe ich, dass dir hier jemand weiterhelfen kann
      Bist du neu hier und fliegst einen Hubsan? Dann klicke bitte auf diesen Link: Bitte vor der 1. Frage lesen
      LG
      Uli
    • Liebe Freunde,
      habe eine Frage zum Thema Orbit/Circle Modus, und zwar wenn ich in diesem Modus schon bin und der Kopter
      Fliegt im Kreis um mich (Sender) rum, wenn ich mich bewege also laufe oder sogar Fahrrad fahre tut der
      Kopter meine Position immer wieder neu berechnen oder ist es nicht möglich?

      Gruß Peter