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Hubsan H501 mit Mavic Propellern

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    • neubi schrieb:

      dann so in 8 bis 10 Jahren bei Renteneintritt beherrsche
      :D Dann brauchen wir nix schnelles mehr, dann reicht ein Rollator mit vom Wind angetriebenen Propellern. Wir sollten uns damit abfinden, das solche Manöver nur was für Heißsporne sind und nix mehr für uns. Ist wie im richtigen Leben auch, Harley statt Hayabusa.

      Ich hab die Aeronauts bekommen - wie gewohnt ne super Qualität. Nix mit wuchten und so. Keinerlei Vibrationen am Kopter zu spüren
    • maranzon schrieb:



      Ich hab die Aeronauts bekommen - wie gewohnt ne super Qualität. Nix mit wuchten und so. Keinerlei Vibrationen am Kopter zu spüren
      Hab meine nagelneuen Aeronauts gleich beim ersten Ausprobiereen durch Absturz aus 30m Höhe einen Härtetest unterzogen. einer war total zerbrochen, Erstatz für den einen hab ich gestern bekommen. bin gespannt ob die anderen 3 noch rundlaufen, einer hat eine ganz leichte Verformung am Propollerende.

      Was ich auch noch nicht weiss, ob , wenn der Passring aus Kunststoff auf der Schraube sitz, der aber nicht den ganzen Holm des Propellers ausfüllt, der Druck der Mutter ausreicht, damit die Propeller exakt zentriert laufen!
      Hast du dazu Erfahrung?

      Grüße
      robert
    • Ich hab die Graupner Alu Muttern drauf. Die kann man ja durch die Querbohrung jetzt festziehen. Außerdem ist die Propellernabe schön breit, so dass der Propeller durch den Adapterring nur zentriert werden braucht. Und das tut er sicher. Alles andere macht die Nabe auf dem Motor und die Mutter. Wie das mit abgesägten Kappen von den orig. Props ist weiß ich aber nicht.
    • Als Muttern hab ich von einem Billigkauf an 3xPropeller die Schrauben, die schließen aber auch nur bündig oben auf dem Propellerrand ab. Gehen also nicht in drn Propellerschaft von oben gesehen!
      Mal Schauen was der Kleine sagt wenn ich ihn mal in der Hand halte und die Propeller im Spielzimmer laufen lasse.
    • Hallo,
      wegen verschiedener Propeller möchte ich kurz Folgendes schreiben:
      Letztes WE am Samstag mit sehr viel Wind und am Sonntag mit sehr wenig Wind ausprobiert:
      -Original Prop alt (2 richtige Chrashs)
      -Original Prop neu
      -Mavic
      -Auronaut
      Bei viel Wind sind die original neuen Props am stabilsten gewesen und am Sichersten. (Standen ziemlich stabil auf der Stelle, Flugbewegungen waren gut kontrollierbar)
      " " " sind die original alten Probs merkbar empfindlicher gewesen.
      Mit Aueronaut kein stabiles "Stehen", schwieriges Steuern möglich
      Mavic sehr unruhig und überhaupt nicht schön zu steuern (vom Winde verweht gut 2 bis 4 m)
      Bei wenig Wind:

      Auronaut, schön zu fliegen und viel agiler als Originals vorallem das Rauf und Runter!!

      Mavics schön zu fliegen, und vorallem beim Abbremsen( bei Videoaufnahme z.B. also gut) sehr bewegungsausgleichend.

      Hatte aber das Gefühl dass die "Artfremden Propeller" mehr Energie verbrauchen, da ich die Untergrenze der Akkus bereits nach 13-14 min erreichte, bei annähernd gleicher Belastung.
      ACHTUNG:
      DIES IST MEINE PERSÖNLICHE ERFAHRUNG; WILL DAMIT NIEMANDEN DIE FREUDE AN SEINEN LIEBLINGSPROPELLERN VERDERBEN!!!!!! 8)



      (zudem bin ich ja auch noch Anfänger!!! dash )
      robert
    • "Mavic sehr unruhig und überhaupt nicht schön zu steuern (vom Winde verweht gut 2 bis 4 m)"

      Also ich war ja heute mit meinen Mavic Silent Gold Rotoren fliegen. Wir hatten hier Wind mit 9 km/h, in den Böen auch mehr.
      Der Hubsi stand wie angenagelt in der Luft.


      "Auronaut, schön zu fliegen und viel agiler als Originals vorallem das Rauf und Runter!!"
      Im Vergleich zu den Orginal Rotoren habe ich das Gefühl das der Hubsi wie eine Rakete nach oben geht.

      Auch habe ich meinem Hubsi abgewöhnt mit den Mavic Rotoren im Standgas abzuheben, habe hierzu die
      Rotoren nocheinmal nachbearbeitet, jetzt bleibt er mit leise surrenden Rotoren schön auf dem Boden.
      Ich habe meine Rotoren mit einer Ständerbohrmaschine umgearbeitet um gerade Bohrungen und
      Gewinde zu erreichen.

      Bin ja noch Anfänger und übe mehr bei meinen Flügen. Heute habe ich eigentlich nur Kreise, Achten
      und Spiralen (kleiner werdende Kreise) auf gleicher Höhe geübt. Mit meiner kleinen Mambo habe
      ich Höhe halten vor, zurück und links rechts geübt. Der nächste Schritt wird sein die heute ausgeführten
      Flugmanöver auch in unterschiedlicher Höhe zu bewerkstelligen.

      Auch einmal RTH ausgeführt, was sehr gut und hat zuverlässig geklappt, wobei man da schon Vertrauen
      in die Technik haben muß wenn der Hubsi plötzlich autark fliegt, vor allem wenn er ersteinmal so
      ca 15 Meter in die Luft geht, ein wenig überlegt, und dann erst in deine Richtug fliegt
      .
      Hierzu aber jetzt eine Frage:

      Welche Position ist für den Kopter die RTH Position, die der Funke oder die GPS Position beim
      ersten Start der Motoren (genügend Satelliten vorausgesetzt).

      Wenn diePosition bei Start der Motoren die RTH Referenz ist, wie verhält es sich dann wenn ich,
      wie heute, mitten im Feld lande, die Motoren aus mache (mit Funke), und dann wieder die
      Motoren starte. Ist dann diese Position die RTH Position.

      Danke für eure Antworten

      PS: Ich kann mich über meinen Linux Rechner nicht im Forum anmelden. Möchte nicht immer mein
      Windoof hochfahren, wer kann mir da helfen.
      eine Drohne ist erst dann richtig kalibriert wenn die GPS Satelliten ihre Position nach deiner Drohne berechnen. 8)
    • Nachtrag:

      Wie lange kann man eigentlich mit dem Hubsi fliegen bevor die Motoren evtl. zu warm werden ?
      Gibt es ein Limit? Habe heute 4 Akkus leergeflogen also so ca. 60 bis 80 Minuten.

      Gute Nacht.
      eine Drohne ist erst dann richtig kalibriert wenn die GPS Satelliten ihre Position nach deiner Drohne berechnen. 8)
    • sinatiger schrieb:

      Welche Position ist für den Kopter die RTH Position, die der Funke oder die GPS Position beim
      ersten Start der Motoren (genügend Satelliten vorausgesetzt).
      Der Kopter kommt zu Deinem Sender zurück. Da kann aber Uli sicher mehr zu sagen.


      sinatiger schrieb:

      Wie lange kann man eigentlich mit dem Hubsi fliegen bevor die Motoren evtl. zu warm werden ?
      Ewig. Um die Motoren tot zu kriegen müsstest Du so um die 120°C erreichen. Dann würden die Magnete entmagnetisiert und der Motor wäre Schrott. Da die oben offen sind und im Luftstrom liegen, wirste das wohl kaum schaffen. Nicht mal im Sommer bei 40°C in der Sonne.
    • Danke für eure Antworten,

      Ich habe ja die Firmware 1.1.38, das sollte bedeuten

      1. bei RTH kehrt der Kopter zur Funke/Sender zurück
      2. bei Verlust des Signals zur Funke/Sender kehrt er an die beim Starten der Motoren gespeicherte GPS Position zurück
      3. bei Verlust von Funksignal und GPS Signal schwebt er an Ort und Stelle

      Was passiert im Fall 1, wenn danach das Funksignals zum Sender verloren geht.
      Was passiert im Fall 2, wenn danach der GPS Empfang verloren geht.

      War gestern wieder üben, und versuche derzeit überwiegend den Kopter zu steuern was mir immer besser gelingt. Habe
      meine Skills um Spiralen in unterschiedlichen Höhen erweitert.

      schönen Abend
      eine Drohne ist erst dann richtig kalibriert wenn die GPS Satelliten ihre Position nach deiner Drohne berechnen. 8)
    • sinatiger schrieb:

      Ich habe ja die Firmware 1.1.38, das sollte bedeuten
      Hallo sinatiger,
      Holger, @Zwischenlandung hat die FC 1.1.38 ausgiebig getestet:Test Firmware 1-1-38.pdf

      Die original Changelogs sind manchmal nicht sehr eindeutig.

      Wenn du bei der FC 1.1.38 einen Senderausfall hast, fliegt der Kopter nicht zum Starpunkt zurück.
      Er macht schlicht und ergreifend: NICHTS
      Ich hoffe, ich habe das so richtig in Erinnerung ?(
      Bei der FC 1.1.41 macht er ebenfalls NICHTS.
      Er bleibt so lange an Ort und Stelle, bis ihn die Kräfte verlassen..

      Das kannst du gefahrlos testen:
      Schwebe den Kopter aber bitte mind 10 m von dir weg und schalte dann den Sender aus.

      Beobachte, was passiert

      Keine Sorge, es passiert nichts.

      LG
      Uli
    • Guten Abend Uli,

      Hubsano schrieb:

      Keine Sorge, es passiert nichts.
      Genau das ist ist eigentlich so mein Problem, das Vertrauen in die Technik. Ich denke das kommt je länger man den Hubsi
      unbeschädigt wieder nach Hause bringt. Derzeit traue ich mich nicht höher als 30 Meter und nicht weiter als 50 Meter.

      Liegt aber, glaube ich, auch daran, daß man als Anfänger so ab 50 Meter Entfernung die Ausrichtung der Drohne, also
      was ist hinten, vorne, links und rechts, in einem unkonzentrierten Moment nicht mehr auf die Reihe kriegt.

      Wie schon berichtet, versuche ich ja nicht nur hoch, runter, links, rechts, vor und zurück zu fliegen, sondern ich möchte
      ja das Steuern einer Drohne lernen, also Spiralen, Kurven usw., da kommt es dann ab und an vor, das man sich in der
      Ausrichtung der Drohne verhaspelt wenn man etwas unkonzentriert oder abgelenkt ist.

      Mein letzten Versuch den Sender ausschalten hat zu einem Sturz aus ca. 2 Meter Höhe geführt, war aber sehr weicher
      noch nasser Acker. Ich weiss bis jetzt noch nicht was passiert ist, außer das der Hubsi tatsächlich zurückgeflogen kam,
      aus 10 Meter Höhe seine Landung vorbereitete und dann bei ca. 3 Meter Höhe wieder an Höhe zugelegt und auch
      seitlich weg ist.

      In meiner Panik habe ich sofort die Funke angemacht und versucht die Kontrolle zurück zu bekommen, dabei
      ist der Hubsi über eine Achse einfach weg gekippt und mit der Rotorenseite, also kopfüber in den Acker.

      Was komisch war ist, daß der rechte Steuerhebel in der oberen linken Ecke festgehangen, bzw arretiert war.
      Dieses Festhängen kann ich nicht mehr reproduzieren, die Hebel gehen schön zurück in Mittelstellung.

      Werde morgen neuen Anlauf nehmen um mein Vertrauen zu steigern.

      schönen Abend
      eine Drohne ist erst dann richtig kalibriert wenn die GPS Satelliten ihre Position nach deiner Drohne berechnen. 8)
    • sinatiger schrieb:

      Liegt aber, glaube ich, auch daran, daß man als Anfänger so ab 50 Meter Entfernung die Ausrichtung der Drohne, also
      was ist hinten, vorne, links und rechts, in einem unkonzentrierten Moment nicht mehr auf die Reihe kriegt.
      Das hat nix mit Anfängern zu tun, sondern eher mit der Größe und der Symmetrie. Das krieg ich auch nicht gebacken und ich fliege schon 30 Jahre alles mögliche.


      sinatiger schrieb:

      Ich weiss bis jetzt noch nicht was passiert ist, .... dann bei ca. 3 Meter Höhe wieder an Höhe zugelegt und auch
      seitlich weg ist.

      Doch, weißt Du doch. Schreibst ja selber:


      sinatiger schrieb:

      daß der rechte Steuerhebel in der oberen linken Ecke festgehangen, bzw arretiert war.

      Dann ist das Verhalten beim wieder anschalten der Funke völlig normal. Und wird, wenn der Knüppel jetzt nicht mehr hängt, nie wieder vorkommen.
    • Neu

      sinatiger schrieb:

      daß man als Anfänger so ab 50 Meter Entfernung die Ausrichtung der Drohne, also
      was ist hinten, vorne, links und rechts, in einem unkonzentrierten Moment nicht mehr auf die Reihe kriegt.
      Mal noch was zum Thema Sichtbarkeit :D

      Zwei LED KALT WEISS STW8Q14C-W5X5-CA 2211 SSI

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      Drei LED Osram LA E63F

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      Zwei passende Vorwiderstände 82Ohm für hinten und 47Ohm für vorne, bissl Draht, bissl Kleber

      Nie wieder Probleme bis 300m. Auch nicht wenn die Sonne scheint.

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      Rechts oder Links erübrigt sich dann ;) .