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Angepinnt Zwangsupdate bei DJI

    • Update

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    • Zwangsupdate bei DJI

      Zur Info!

      Wenn man das Update welches nächste Woche kommen soll nicht durchführt, wird automatisch
      die Live-Kamera deaktiviert und die Reichweite wird begrenzt auf einen Radius von 50 Metern (164 Fuß) und auf 30 Metern Höhe.

      dji-updates-process-for-activating-software-and-firmware-updates

      Eine nochmalsige Bestätigung des DJI Account wird vorausgesetzt. Warum das so durchgeführt wird, wird nicht genau beschrieben.
      Es werden sicherlich die NFZ und eventuell die Gesetzgebungen angepasst.

      IMG_1749.PNGQuelle: DJI
    • Für mich hörte sich das erst sehr spanisch an aber man soll ja immer
      optimistisch bleiben. Im Netz wird schon heftig diskutiert und viele
      befürchten, dass man gerade in Städten so gut wie gar nicht mehr
      fliegen kann aber abwarten. Vielleicht ist es harmloser als vermutet.
      Finde jedoch komisch, dass es ein Zwang ist und die Höhe/Weite
      so stark eingeschränkt wird wenn man sich weigert zu aktualisieren.
    • Klingt für mich nach einer Art "Terrorschutz".
      Die Funktion scheint fest implementiert und kann von DJI einfach scharfgeschaltet werden.

      Ich finde es aber gut von DJI das die Leute so mehr oder weniger gezwungen werden upzudaten. Auch wenn das manchen sicher nicht schmeckt. Natürlich ist aber so eine grundsätzliche Bevormundung nicht immer und für jeden die richtige Lösung.
    • Bleibt abzuwarten was da alles beinhaltet ist und der Schuss nicht nach hinten los geht für dji und die Leute umschwenken auf ander Hersteller wo sie nicht so bevormundet werden
      Vielleicht sollte man hier auch wie bei der höhenbegrenzung bei yuneec mal eine Abstimmung her und sich mit dji in Verbindung setzen das ein zwanhsupdute nicht die Lösung ist. Und jeder doch selber entscheiden sollte ob er das Update macht oder nicht
      Gruss Andy

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von reiter ()

    • Steini schrieb:

      Ansonsten halt ohne Camera-Bild und in 30m Höhe und nur 50m weg fliegen. golly Bei Yuneec wurde gleich die Revolution ausgerufen, als man auf 400ft Höhe begrenzte. (Das war jedoch ein Bug)
      Über das anstehenden DJI Update wird fast überall heftig diskutiert. Zumindest in den Herstellerunabhängigen Foren, wie wir es ja auch sind.
    • Das ist für mich nichts neues,hat aber damals schon wg Bevormundung viele über andere Hersteller als DJI nachdenken lassen.Warte auf großes Geschrei im Nachbarforum,wo man sich bislang immer gegen Yuneec eingeschossen hat.Aber ich bleib tolerant,tanze auf mehreren Hochzeiten,und nehm aus beiden Welten das beste für mich mit. Michael first, :thumbsup: ist mein Motto.Und hätte mich der Dachdecker grad weniger geschröpft,wäre mir wohl auch noch ein Karma zugeflogen.Jetzt mach ich mich erstmal mit dem Update vertraut,schade,die Videoreichweite war schon seeehr weit.Denke,daß bei uns uA die Sendeleistung der Cam halbiert wird.Aber immer noch besser als mit schwarzem Bild zu fliegen hail Naja,einpaar Bugs,die mir noch gar nicht aufgefallen sind, sollten auch verschwinden,also Update.
    • Ob richtig oder falsch. Wir haben immer noch Gesetze und China muss seltsamerweise nicht neu registrieren.
      Mal sehen was das EU Recht und das amerikanische Gesetz dazu sagt. In Amerika wird es sicher für DJI durch Sammelklagen teuer.

      Vielleicht wurden nur die Server gehackt und DJI setzt alles neu auf. Das werden die aber erst nächstes Jahr zugeben.
    • Jetzt mag man DJI wirklich nur gut gemeinte Absichten zur Einhaltung regionaler Vorschriften unterstellen und trotzdem hab ich ein Problem damit. Ich will auch weiterhin Autos kaufen können, die schneller als 130 km/h fahren können, trotz entsprechender Richtgeschwindigkeit.
      Das Thema wird DJI einholen, da bin ich mir ziemlich sicher.
      Gruß
      Deo
    • Es ist ja doch so, das die meisten bei YT eingestellten Flugfails mit den kleinen weissen
      Spielzeugen gemacht werden. Das kann DJI nicht lange auf sich sitzen lassen.
      Sonst kommt der Zeigefinger vom Gesetzgeber.

      Dann haut man doch mal lieber schnell mit dem Hammer in die Sofware und nimmt das bisschen
      Protest der Nutzer billigend in Kauf anstatt ein Verkaufsverbot zu riskieren.
      Komisch das Yuneec das nicht nötig hat. Die Begrenzungen an Weite und Höhe gibt es dort
      schon länger.
      Klar, sicher haben sich auch die Kunden drüber aufgeregt , das die DJIs so weit fliegen können
      und die Typhoon nicht. Aber ich denke das war von vorne herein der Bessere Weg. So konnte
      sich jeder frei für das Produkt entscheiden und wird jetzt nicht mit einem Zwangsupdate gegängelt.
      Grüße auss´m Pott
      Gerhard
    • Ja ja, Youtube und die bösen Drohnen... ich kann es nicht mehr hören. topicclosed

      Die Flugeigenschaften einzuschränken, wenn das denn die Folge des Updates sein wird*, ist meines Erachtens der falsche Weg, aus mehreren Gründen:

      1. Die Reichweite eines Funksenders ist etwas anderes als die Distanz zwischen Copter und Pilot. Sie hängt von den technischen Eigenarten der Sende-/Empfangsanlage ab, und ist lediglich ein Symptom einer besseren Signalverarbeitung (und manchmal auch Sendeleistung). "Weiter" heißt hier also ggf. auch sicherer. Zudem ist ein Zurückholen nach einem wie auch immer gearteten Fehler mit höherer Reichweite besser möglich.
      2. Noch immer gilt: Regeln lassen sich nicht damit rechtfertigen, dass andere sie brechen. Einschränkungen der Funktionalität sind meiner Meinung nach nur bei tatsächlicher(!) und konkreter(!) Missbrauchsgefahr mit Gefährdung sinnvoll. Wie an anderer Stelle schon geschrieben ist es in meinen Augen kein verantwortungsloser Regelverstoß, wenn man mit seiner Mavic 2km aufs Meer fliegt, um ein Kreuzfahrtschiff zu filmen. Das gefährdet niemanden. Ob etwas verboten ist, spielt für die Sicherheit keine Rolle, auch erlaubtes kann gefährlich sein. (Z.B. die Autobahn filmen mit Genehmigung...)
      3. Und der wichtigste Grund: Der Pilot hat immer die Kontrolle über sein Fluggerät und das letzte Wort zu haben! Mit Systemen, die Piloten bevormunden, hat man in der Luftfahrt schon genügend schlechte Erfahrungen gemacht. Der Pilot trägt die Verantwortung, also muss er auch die Entscheidungsgewalt haben. Selbst für das Abheben des Copters in Gebieten, in denen DJI es für falsch hält, könnte es legitime Gründe geben. Selbst wenn man es anders sieht: Dahingestellt. Denn:
      4. Es geht hier auch um IT-Sicherheit! Mit einem mobilen Access Point und ein bisschen Software kann man eine Menge machen. Z.B. auch ein Handy dazu bringen, ein "Update" herunterzuladen. (Habe gehört, das machen die DJIs gerne vor dem Start...) Blöd, wenn das "Update" nicht von DJI kommt... Das ist dasselbe Problem, dass wir auch mit Autos bekommen. Die Hersteller kapieren einfach nicht, dass so ein System nur mit Einwilligung des Nutzers verändert können werden darf. Deswegen wird es eines Tages Tote geben.


      (* Ich lese da nur "geospacial Information". Das kann ja vieles bedeuten.)
      "Wer etwas erreichen will, der sucht sich Ziele, und wer etwas verhindern will, der hat Gründe.
      Und wir leben in einem Land, in dem verstärkt durch die Medien eine Diktatur der Gründe über die Ziele vorliegt."
      Richard David Precht
    • GeBo-920 schrieb:

      Schraubhuber schrieb:

      Ja ja, Youtube und die bösen Drohnen... ich kann es nicht mehr hören.
      Warum ? Es ist doch so: Würden die Idioten den ganzen Mist den sie verzapfennicht veröffentlichen, hätten wir die Diskussion und die strengeren Regeln nicht.
      Es ist schon oft genug erklärt worden. Dobrindt hat im Übrigen seine Reform nicht so begründet.
      "Wer etwas erreichen will, der sucht sich Ziele, und wer etwas verhindern will, der hat Gründe.
      Und wir leben in einem Land, in dem verstärkt durch die Medien eine Diktatur der Gründe über die Ziele vorliegt."
      Richard David Precht
    • Hallo Schraubhuber,

      Deine Ansichten und Meinungen kennen wir ja schon aus dem Thread "Neue Drohnenverordnung .." hmm , allerdings, auch wenn du es nicht als Verstoß oder als gefährlich ansiehst, 2 oder 4 km aufs offene Meer raus nzu fliegen, um einen Kreuzfahrewr zu filmen. Willst du den Kreuzfahrer nur von der Seite filmen oder auch überfliegen ? Wenn du ihn überfliegen willst, überfliegst Du evtl. menschenansammlungen im Sinne des Gesetzes und auch dies ist verboten.

      Wie es mit den Bundeswasserstraßen aussieht, davon will ich gar nicht anfangen ...

      Aber auch egal, verboten ist verboten, egal ob Du, ich oder sonstwer hier keinen Sinn drin sieht ...

      Mit kopfschüttelnden Grüßen

      Marc

      P.S.: Es gibt Leute, die schreiben so etwas und wundern sich, wenn der Gesetzgeber hierauf reagiert fie
      Analog zum Segel: Kamera und Rotorbruch rofl rofl
    • Dieses Thema wird auch in anderen Portalen kontrovers und sehr emotional diskutiert.
      Aber mal ehrlich, erst verkauft DJI tausende der Mavic und P4 ohne groß Aufklärung zu betreiben.
      Nun sind fast alle verkauft und ausgeliefert und nun kastrieren Sie die User und zwingen zu einem Update mit zwingender Anmeldung.
      Wer das mag. lol

      Einige machen nun nie mehr ein Update, andere sind schon geistig am Klagen gegen DJI.

      Und andere die mit DJI verbunden oder von denen abhänig sind zeigen für DJI Vertändis. Die haben schon die Schuldigen gefunden und treiben die Ersteller der Youtube-Videos, wie eine Sau durchs Dorf!

      DJI GO APP und GO4

      GeBo-920 schrieb:

      Warum ? Es ist doch so: Würden die Idioten den ganzen Mist den sie verzapfen
      nicht veröffentlichen, hätten wir die Diskussion und die strengeren Regeln nicht.
      Ich heiße das Video keinesfalls gut, aber ob man mit solchen Aktionen nicht gerade das Gegenteil macht und dem Video die Aufmerksamkeit gibt, das es nicht verdient hat?
      Dass die selbst ernannte Drohnenpolizei zur Anzeige aufruft, weckt bei mir die Erkenntnis: "Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!"

      Weiß jemand wann DJI das Zwangsupdate macht?
    • Mc-Murph schrieb:


      Deine Ansichten und Meinungen kennen wir ja schon aus dem Thread "Neue Drohnenverordnung .." hmm , allerdings, auch wenn du es nicht als Verstoß oder als gefährlich ansiehst, 2 oder 4 km aufs offene Meer raus nzu fliegen, um einen Kreuzfahrewr zu filmen. Willst du den Kreuzfahrer nur von der Seite filmen oder auch überfliegen ? Wenn du ihn überfliegen willst, überfliegst Du evtl. menschenansammlungen im Sinne des Gesetzes und auch dies ist verboten.

      Wie es mit den Bundeswasserstraßen aussieht, davon will ich gar nicht anfangen ...

      Aber auch egal, verboten ist verboten, egal ob Du, ich oder sonstwer hier keinen Sinn drin sieht ...

      Mit kopfschüttelnden Grüßen

      Marc

      P.S.: Es gibt Leute, die schreiben so etwas und wundern sich, wenn der Gesetzgeber hierauf reagiert fie
      Sorry, aber durch solche Posts fühle ich mich persönlich angegriffen. Es muss auch ohne Unterstellungen gehen, und ich möchte nicht als Projektionsfläche für irgendwelchen Ärger missbraucht werden.

      Ich habe ein paar ganz klare technische und politische Aussagen gemacht. Mein Interesse ist bekannt: Saubere Argumentation (von unserer Seite aus) und dann hoffentlich mal saubere Gesetzgebung. Daraus resultiert dann auch tatsächlich mehr Sicherheit - ohne unnötige Einschränkungen.

      Ein weiteres Mal erklärt: Die strengeren Regeln kommen nicht daher, dass Menschen bereits vorhandene Regeln gebrochen haben. Das ist ja kein Argument. (Allenfalls für härtere Strafen, wobei der geneigte Kriminologe auch das in Frage stellen würde.) Die wenigen tatsächlich verbotenen Aktionen waren schon nach der alten LuftVO verboten, und die neue macht die Regeln auch nicht besser durchsetzbar. Sie kommen meiner Ansicht nach vielmehr daher, dass Menschen zu viel und auf die falsche Art über solche Verfehlungen sprechen und ein falsches Verständnis von Risiken haben. Würden wir mehr darüber sprechen, was tatsächlich gefährlich ist und warum, wäre das in jeder Hinsicht besser. Es würde manche Menschen, die mitlesen, zum Nachdenken bringen und in Richtung Politik auch ein ganz anderes, fachkundigeres, Signal senden. Gerede über "Youtube-Chaoten" fördert nur Populismus.

      Entsprechend bewerte ich auch eventuelle Einschränkungen durch die Software von DJI. Wenn hier wirklich versucht wird, soziale Probleme technisch zu lösen, ist das ganz ganz schlecht, und ich finde, wir sollten da keinerlei Verständnis für zeigen.
      "Wer etwas erreichen will, der sucht sich Ziele, und wer etwas verhindern will, der hat Gründe.
      Und wir leben in einem Land, in dem verstärkt durch die Medien eine Diktatur der Gründe über die Ziele vorliegt."
      Richard David Precht