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H501S-SS - Lipo- Akku- Laden-Ladegeräte

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    • Guten Abend Uli, Jan und Gert

      Ich bin schlichtweg überwältigt, nicht aussschliesslich wegen den technischen Sachen, die ich nun besser verstehe, sondern ob der erfahrenen Hilfe. Ganz grossen Dank.

      Mir reich für den Moment noch ein zweiter LiPo und das Ladegerät wird das von Uli vorgeschlagene werden.

      Erlaubt mir je noch eine oder mehrere Fragen pro Person (Uli, Jan, Gert)

      Uli: Wieso sind auf dem Bild im Posting 76 die LiPo von aussen angeschlossen? Ist das einfach, um zu zeigen wie man es auch machen könnte?

      Jan: Wenn ich noch (vorerst mal nur), einen weiteren LiPo kaufe, könnte ich ggf. diesen Akku auch am Original Hubsan Ladegerät laden. Wie ist das im Posting 78 gemeint, mit den max. 12 Std. bis max. vor Benutzung? Heisst das, der LiPo sollte schon 12 Std. geladen sein, bevor man fliegt (die Drohne) oder sollte man möglichst zeitnah vor dem Fliegen die LiPo laden?

      Gert: Wie ist das gemeint "Entladung mit Lampe 6 V / 21 W". Was ist die Lampe? (Was eine Lampe ist, meine ich zu wissen, aber hier in diesem Zusammenhang nicht).

      Noch eine absurde (?) Frage: Habt Ihr das GPS immer eingeschaltet? Wenn ja, verlernt man da nicht, den Copter bei weniger guten Bedingungen zu fliegen. Bitte noch die letzte Frage: Kann man während dem Flug das GPS ein- oder ausschalten? Meine ob das dann mit der Zeit nicht so ist, wie wenn man ein Auto mit Automat fährt und dann auf ein Auto mit Schaltgetriebe ausweichen müsste.

      Nochmal ganz herzlichen Dank für all Eure Hinweise und Tipps. Da ich dies mit dem Tab geschrieben habe, wäre von mir aus, das Zitieren und Einfügen, etwas umständlich. - Ein Wunder eigentlich, dass ich mit meiner Kompliziertheit und den vielen Fragen den Hubsan 501 SS überhaupt in der Luft halten kann. rofl
      Immer erst die Fernbedienung, dann den Kopter einschalten. -Oder wie der Chemiker unter uns sagen würde: "Erst das Wasser, dann sie Säure, sonst passiert das Ungeheure!"
    • Hubsano schrieb:

      Thomase schrieb:

      Wäre das Ding hier was:
      Ja klar,nur in blau hatte ich es noch nicht gesehen.
      Sieht auch noch chic aus.
      Uli
      Habe es soeben bestellt. Die Liste mit der empfohlenen Grundausstattung wird abgearbeitet.
      Immer erst die Fernbedienung, dann den Kopter einschalten. -Oder wie der Chemiker unter uns sagen würde: "Erst das Wasser, dann sie Säure, sonst passiert das Ungeheure!"
    • Thomase schrieb:

      Uli: Wieso sind auf dem Bild im Posting 76 die LiPo von aussen angeschlossen? Ist das einfach, um zu zeigen wie man es auch machen könnte?
      Das war nur das Prinzip.
      Auf den Bildern ist gezeigt, wie man mit dem gleichen Parallelkabel auch 2 LiPo´s am Kopter benutzen kann.
      Ein LiPo kommt in den Schacht und der 2. LiPo wird irgendwo außen befestigt,
      Dann hast du 2x 2700 mah, also doppelte Tankfüllung und damit doppelte Laufzeit.

      Nein falsch:
      doppelte Laufzeit hast du nicht:
      Das Mehrgewicht kostet weiteren Strom und die Laufzeit ist kürzer als doppelt.
      Bitte nicht nachmachen.




      Thomase schrieb:

      Habt Ihr das GPS immer eingeschaltet? Wenn ja, verlernt man da nicht, den Copter bei weniger guten Bedingungen zu fliegen. Bitte noch die letzte Frage: Kann man während dem Flug das GPS ein- oder ausschalten?
      GPS und der GPS Schalter sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
      GPS ist immer eingeschaltet
      • deswegen werden auch im Senderdisplay laufend die Koordinaten angezeigt
      • deswegen hält der Kopter die Höhe, weil die Höhenmessung über Satellit geht (4 Satelliten sind nötig) und nicht über ein barometrischen System mit Drucksensor
      • deswegen weiß er immer wo er ist
      • deswegen findet er auch nach Hause (RTH)
      GPS- Schalter (das meinst du sicherlich)

      Dieser Schalter bewirkt lediglich, dass der Kopter wie festgenagelt an einer Stelle stehen bleibt und die Höhe hält, weil das GPS, die Satelliten jetzt auch dem Wind trotzen und den Kopter auf der Stelle halten.
      Das kannst du jederzeit mit den Knüppeln übersteuern
      Wenn du den GPS Schalter jetzt auf AUS stellst, behält der Kopter zwar die Höhe, wird aber vom Wind abgetrieben.

      Ich will dir nicht verheimlichen, dass man GPS auch ganz abschalten kann.
      Dazu mußt du vor dem Flug in das Sendermenü gehen und auf manuellen Flug umstellen.
      Dann sind alle elektronischen Helfer abgeschaltet und der Kopter will geflogen werden.
      Das kannst du (noch) nicht, also erst mal Finger weg.

      Vorschlag:
      • Vor dem Start GPS Schalter umlegen auf EIN und starten
      • 4- 5 m steigen und nicht zu weit weg, 20 m
      • ab und zu den GPS Schalter auf AUS und mit dem Wind versuchen auf der Stelle zu schweben, also mit dem Knüppel dagegen halten
      • dann wieder GPS einschalten und verschnaufen kaffetrinken
      Um deine Frage zu beantworten, du kannst GPS (den Schalter) so oft zu und abschalten wie du möchtest.
      Uli
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      LG
      Uli
    • Thomase schrieb:

      "Entladung mit Lampe 6 V / 21 W"
      Hallo Thomas,

      Ich nehme der Einfachheit halber eine Bremslichtbirne vom Motorrad/Moped.
      Zwei Strippen anlöten und die anderen Enden in den blauen Stecker des Lipo.
      Was unterlegen damit die Werkbank nicht ankohlt.
      Es funktioniert auch mit 12 Volt/21 Watt, wird nicht so heiß, dauert aber länger.
      ☺☺... es tut mir ...... ach was, ich würd´ es wieder tun! ☺☺
      Gruß Gert
    • Thomase schrieb:

      sollte schon 12 Std. geladen sein, bevor man fliegt (die Drohne)

      Nur mal kurz vorab, bis Jan dir evt. ausführlicher antwortet.
      Es gibt bei Lipos den Begriff der Lagerspannung.
      Deren Einhaltung soll den Akku bei längerer unbenutzter Lagerung ein langes Leben erhalten.
      Die Akkus gehen sowohl kaputt, wenn sie zu tief entladen werden,
      (unter 3.2 Volt pro Zelle sterben sie, das sind also bei unseren 2S-Lipos 6.4 Volt)
      aber es ist auch nicht gut, sie längere Zeit mit zu wenig oder zu viel Spannung zu lagern.

      Es gibt unterschiedliche Meinungen zur optimalen Lagerspannung, die reichen von 3.6
      bis zu 4.0 Volt pro Zelle.

      Die 12 Stunden von Jan sind so gemeint:
      Volle Akkus nicht länger als 12 Stunden lagern.

      Noch ein letzter Tipp:
      Nach dem Flug sind die Akkus warm bis heiß.
      Je besser der Akku, um so kühler bleibt er, kommt natürlich auch auf den Wind und den Flugstil an.
      Wichtig: Akku vor der Wiederaufladung abkühlen lassen.

      Immer entspannt bleiben, vor 10 Monaten habe ich auch gedacht, daß mich das alles überfordern könnte. rauchen
      ☺☺... es tut mir ...... ach was, ich würd´ es wieder tun! ☺☺
      Gruß Gert

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gerd-Z11 ()

    • @Hubsano:
      Nicht das fehlende Balancieren ist hier das Hauptproblem, sondern das je nach Ri der Akkus brutale Ausgleichen der beiden unterschiedlich vollen Packs! Hier können mal schnell 2stellige A Zahlen beim zusammenstecken (worst case) auftreten und dass nicht nur auf dem Haupt-Connector sondern anteilig auch auf den Balancer-Anschluss. Haben die Akkus den Stress hinter sich, werden sie auch balanciert - wobei das LG mehr Mühe hat, da der Balancer-Strom ja weiterhin nicht sehr hoch ist. Bei argen Unterschieden packt es das LG dann nicht mehr. Wie auch immer - parallel-schalten ist ein Ding wo ich vorher genau schauen würden, das die Zellen der Packs nur wenige 10mV Unterschied haben.

      @'Gerd-Z11:
      Gutes Akkupflege, da wundert es mich das der Original-Akku schon gestresst ist. Darf ich fragen wie viele Zyklen er hat und wie alt er ist?

      Fazit: Da brauchbare LiPo Ladegeräte heute für wenig Geld (~25€) zu haben sind, sollte man hier ein weiteres Anschaffen anstatt Parallel-Verteiler-Boards.

      Guten Flug,
      Jan
    • Nachtrag:

      Ich habe seit einigen Tagen dieses Ladegerät:
      https://hobbyking.com/de_de/accuell-s60-ac-charger-eu-plug.html

      Zu den 12h:
      Es geht im Grunde darum, das der Akku nie nie niemals voll geladen in den Schrank wandert und dort Wochenlang herum liegt. Ebenfalls nicht gut ist ein Ladestand an der 3.6V/Zelle Grenze. Also den Akku nur vollladen, wenn man ihn auch bald wieder entladen möchte. Zum Weglegen (Winterpause) den Akku auf rund 3.85V/Zelle laden (= "Storage-Charge"). Der exakte Wert ist dabei nicht so entscheidend - wenn es mal nur 3.8V oder schon 3.9V sind, kein Problem. Es sind dann im LiPo ca. 35-45% SOC (geladene Kapazität).

      @Hubsano:
      Wieso sollte ein 6A Lader nicht reichen. Du kannst jeden Akku doch mit beliebig kleinen Ladeströmen (jedoch nicht mit beliebig großen) laden. Generell ist das sogar bekömmlicher für den Akku. Alles über 0.5C Ladestrom ist schon in einem Bereich der für die Haltbarkeit relevant ist. Im Modellflug jedoch ist der Effekt angesichts des Entlade-Stress wohl eher nicht feststellbar.
      Also wenn man Zeit hat stellt man beim 2700mAh Akku einfach 1.3A Ladestrom ein und gut.

      PS: Mein Auto lädt an der Schukosteckdose mit rund 0.13C (3.3kW)
    • Schrauber601 schrieb:

      Wieso sollte ein 6A Lader nicht reichen.
      Hallo Jan
      ganz einfach:
      • Hans Sternekucker möchte gerne die LiPo´s seines H109S mit 1C laden können (3S / 7000mah)
      • Er hat das Ladegerät ISDT SC-620 bestellt und das kann mit bis zu 20 A laden
      Die Antwort war auf Hans zugeschnitten.
      Es macht wenig Sinn ein Ladegerät mit 500 Watt, respektive 20A Ladestrom , zu kaufen und dann ihm ein 6A Netztteil zu empfehlen.

      LG
      Uli
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      LG
      Uli
    • Schrauber601 schrieb:

      Darf ich fragen wie viele Zyklen er hat und wie alt er ist?

      Hallo Jan,

      Er ist 10 Monate alt und hat ganz ganz grob um die 100 Zyklen hinter sich.
      Habe am Anfang wahrscheinlich zwei entscheidende Fehler gemacht:
      - ganz leer geflogen und
      - voll geladen aufbewahrt.

      Ich hatte leider den Stimmen vertraut, die meinen, Lagerspannung sei was für Erbsenzähler.
      Und auch der im Hubsan programmierten Abschaltspannung zu viel Bedeutung beigemessen.
      ☺☺... es tut mir ...... ach was, ich würd´ es wieder tun! ☺☺
      Gruß Gert
    • Schrauber601 schrieb:

      Es geht im Grunde darum, das der Akku nie nie niemals voll geladen in den Schrank wandert und dort Wochenlang herum liegt
      Ganz so dramatisch sehe ich das nicht.
      Ich habe in meinen Sendern, in div. Geräten, wie FPV Brille, Kameras, 5,8 GHZ Monitoren, Empfängerstromversorgung in Flugmodellen im Regelfall immer volle LiPo´s.
      Das sind im Normalfall 2S LiPo´s, 1000- 2500 mah.
      Da käme ich nie auf die Idee, die auf Erhaltungsladen zu bringen, wenn ich vom Fliegen zurückkomme.
      Völlig lebensfremd.
      Zuhause werden diese LiPo´s vollgeladen und warten dann auf ihren nächsten Einsatz.
      Das kann durchaus schon mal ne Woche oder länger dauern.
      Einige Geräten, wie die 5,8 GHZ Monitore, haben einen fest eingebauten LiPo mit ebenfalls fest eingebautem Ladeteil.
      Da ist es technisch gar nicht möglich auf Erhaltungsladen zu gehen.
      Ich rede von den kleinen LiPo´s auch Li-Ion Akkus, wie ich sie neben den oben genannten Verwendungszwecken auch in meinen Taschenlampen oder im FPV2 Sender habe.
      Ne halbvolle (Lagerspannung) Taschenlampe, nur wenn man sie 2 Wochen nicht braucht?
      Wer macht den sowas?

      Ich denke auch an die vielen Gartengeräte, den Akkuschrauber und die anderen elektrischen Werkzeuge um mich herum.
      Alle haben sie LiPo´s und werden ständig vollgeladen vorgehalten

      In den genannten Anwendungsbeispielen fließen relativ niedrige Ströme.

      Jan, die LiPo´s die ich als Antrieb benutze, behandele ich natürlich nach "Vorschrift" weil die auch ganz anders belastet werden.

      Ich führe über meine LiPo´s seit 2010 Buch in einer Excel Tabelle, Ri.zip
      Mir ist noch nie ein LiPo kaputt gegangen, weil er vollgeladen in einer Schublade vergessen wurde.
      Ich hab schon viele Sprüche über die Behandlung oder Misshandlung von LiPo´s gelesen und habe den Eindruck, dass viele dieses "Wissen" ungeprüft übernehmen, verbreiten und damit zu einer gewissen Verunsicherung insbesondere von Anfängern in unseren Reihen beitragen.
      Eigene Erfahrungen vermisse ich in vielen Fällen.

      Uli
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      LG
      Uli
    • Hallo,

      möchte mich nur wenig in das Thema einklinken, wird ja von euch alles superbesprochen und erklärt.

      Zum Umgang mit den Lipos meine Erfahrungen.

      Bin da sicherlich auch in der Vergangenheit durch Unwissenheit recht unkonventionelldamit umgegangen. Zu den entsprechenden Modellen war immer ein Ladegerät desHerstellers dabei, wo man meistens auch nur über den Balanceranschluss ladenkonnte, d.h. eine Lagerspannung zu erzeugen war gar nicht möglich.

      Ich habe dieLipos, in der Regel 1 bis 3S, zwischen 800mah und 3000 mah immer vollgeladenaufbewahrt und mir ist keiner dadurch kaputt gegangen. Sicherlich mache ich dasheute anders, viel gelernt und endlich ein vernünftiges Ladegerätgekauft.

      Ich sage mir aber, die Belastung, die die Lipos bei meinen Modellenverkraften müssen ist wirklich hobbymäßig. Ist sicherlich ein Unterschied wennich die Akkus richtig belaste z.B. Modellrennsport, Kunstflug o.ä.

      Habe jetzt noch Lipos die 8Jahre und älter sind und die funktionieren, z.B.hat Uli erst vor kurzem welche für meine Schaumwaffel überprüft. Waren nochrecht gut für ihr Alter.

      Habe auch nicht die Lust, bloß weil ich mal 3-4 Tage nicht fliegen kann alleLipos auf Lagerspannung zu laden. Wenn ich nach 3-4 Jahren mal einen neuenkaufen muss ist dies halt so.
      Holger

      "Mit Achtung Vor-, Mit-, Voneinander lernen"
    • Ja es gibt viele Fälle, wo der Akku nur "voll" geladen werden kann. Siehe auch Notebook, Smartphone Akkus. Die Dinger sind natürlich für niedrige C-Raten und halten durchaus >5 Jahre. Ich habe mich aber auf die Hochleistungs-Flugakkus bezogen: Die Dinger mögen 4.2V über längere Zeit nicht - sie leiden. Geräte mit eingebautem LiPo laden diesen auch nicht auf 100% SOC - meist ist schon bei 4.1V Schluss.
      Klar kann man mal einen Akku geladen eine Woche liegen lassen. Auch wenn noch keiner bei Dir kaputt ging - optimal ist es definitiv nicht. Ich bin auf dem halbwegs aktuellen Stand u.A. durch Vorträge rund um die Li-Forschung (speziell E-Mobilität und Design großer Packs).
      An defekten Akkus habe ich bislang nur 20 Jahre alte NiCds die nicht mehr wollen...
    • Sicherlich, optimal ist dies nicht und ich gebe dir Recht, das man manchmal viel zu sorglos damit umgeht. Wie du aber schon schreibst, im Bereich Hochleistungsakkus oder extremen Belastungen soll man schon mehr daran denken. Ich denk hier reden wir auch nicht über einen Lipopreis von 10- 20 €. Wollte halt nur meine Erfahrungen schreiben und Thomas und auch vielen andere Neulingen zeigen, das man dasThema nicht so drastisch überbewerten soll. Ich glaube am Anfang eines Hobbys ist es auch schwer alles zu Berücksichtigen und vor allem alles zu kaufen. Kommt doch recht viel zusammen.
      Holger

      "Mit Achtung Vor-, Mit-, Voneinander lernen"
    • Schrauber601 schrieb:

      Nicht das fehlende Balancieren ist hier das Hauptproblem, sondern das je nach Ri der Akkus brutale Ausgleichen der beiden unterschiedlich vollen Packs!
      Interessiert mich.
      Wieviel Ampere fließen denn, hast du Werte?
      Wenn nicht, mache ich einen Laborversuch.
      Uli
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      LG
      Uli